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Tipp für nach dem Wochenende: Café Eulenblick

Der Winter war lang genug, und die Winterpause des gemütlichen und einzigartigen Cafés in der Immanuel-Kant-Straße 1 auch. Aber nun hat das Warten auf vegetarischen, frisch gekochten und preiswerten Mittagstisch sowie leckere Kuchen und Heißgetränke ein Ende. Am 21. Februar öffnet das Café wieder dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils von 11:30-15:00 Uhr.

 

Noch klein, aber schon ganz groß: Geschichten von Kindern aus Palästina

Beim Kindernachmittag der Ethnologischen Sammlung der Universität Göttingen am 4. Februar 2017 können sich junge Forscher ab 10 Jahre von 14:30 bis 16:30 Uhr auf eine Exkursion in die Ausstellung „Ride for Justice – Gewaltfreier Widerstand in Palästina“ im Künstlerhaus Göttingen begeben.
Fasayel 1 1Anika Machura und Isabel Pagalies erzählen von kleinen Reporterinnen, von Kindertheater und -tanz, vom Schafehüten bei den Beduinen, von langen Schulwegen und vom Alltag der Kinder in den Flüchtlingscamps. Der Kindernachmittag zeigt, warum Kinder in Palästina für ihr Alter manchmal schon ganz schön groß sein müssen. Treffpunkt ist der Eingang des Künstlerhauses in der Gotmarstr. 1.

Voranmeldung werden bis 3. Februar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Tel. 0178 - 35 25 813 entgegen genommen.

 

Wald und Abenteuer im TreeRock - Abenteuerpark Hochsolling

TreeRockDie Sonne zeigt sich immer mehr und man kann wieder an Frühjahrsunternehmungen denken. Ein lohnender Ausflug und ein echtes Abenteuer für die ganze Familie ist der Hochseilgarten TreeRock im Solling, eine knappe Autostunde von Göttingen entfernt. 83 Kletterstationen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgeraden befinden sich auf dem idyllischen Gelände sowie der Kinderkletterpark MiniRock für Kinder ab 3 Jahren. Auch Kindergeburtstage können im TreeRock zum echten Naturerlebnis werden. Im April 2017 startet die neue Saison! Mehr Infos hier!

 

 

 

 

Die Kinderzimmerkolumne im Februar

Glänzen mit den lieben Kleinen

Liebe Eltern,

ist Ihnen das am letzen Wochenende, oder in den sogenannten Zeugnisferien auch passiert? Mir nicht nur einmal. Stolz wanderte das Smartphone mit einem ganz speziellen schwarz-weißen Bild über den Tisch. Vielleicht wollte man gar nicht, vor allem wollte man aber auch niemanden vor den Kopf stoßen. Freunde, Kollegen und Bekannte zeigen eben gern, was sie da für einen Sprössling daheim haben, jeder soll sehen, wozu der fähig ist. Vieren? Iwooo, wo gibt es denn so was? In meiner Schulzeit noch reichlich, auch wenn wir, so glaube ich, nicht maßgeblich dümmer waren als die Kinder heute. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Auf diesem steht das Zeugnis, das heute inflationär an Oma, Tanten, Freunde, Kollegen und Haustiere verschickt werden kann. Eine Arbeitskollegin erzählt auch gern vom Elternsprechtag, ach, eigentlich auch von jedem Tür-und Angelgespräch, das die Intelligenz ihrer Tochter untermauert. „Die wird wohl nie lernen müssen, die rutscht so durch die Schule.“ Ist ja generell toll, dass es so viele begabte, begnadete Kinder gibt, die einfach so durchrutschen. Egal ob G7 oder G8, schwupps, schon durchgerutscht. Aber auch ein ganz schöner Druck, immer so toll sein zu müssen und Mama und Papa stolz zu machen. Das ist die eine Sache, die andere ist, dass Eltern für den schulischen Erfolg ihrer Kinder oft einiges in Kauf nehmen. Nicht nur ständiges, akribisches Nacharbeiten zu Hause – war früher auch anders – sondern auch ein Verhalten der Kinder, das manchmal haaresträubend ist. Keine Begrüßung, kein "in die Augen schauen", kein „Bitte“, kein „Danke“. Dafür ein „du hast mir gar nichts zu sagen“, ständiges Dazwischenquatschen oder schlicht ein Ignorieren der Eltern oder auch anderer Erwachsener. Ganz schön cool die kleinen Alleskönner, oder eben gar nicht. Vielleicht sollten wir mal innerlich von Mathe und Englisch auf Respekt umschalten und realisieren, dass es doch einiges zu lernen gibt und uns, einfach mal im Geiste fragen, womit wir sonst noch glänzen könnten als mit den Schulleistungen unserer Kinder.

 

Schwimmen wie eine Meerjungfrau

Mit einer Meerjungfrauenflosse zu schwimmen, das ist neuer Trend und großer Traum für viele. Wegen der großen Nachfrage bietet die Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GÖSF) am 29. Januar 2017 erneut vier Kurse im Meerjungfrauen-Schwimmen an. Kinder ab 8 Jahren mit mit dem Schwimmabzeichen Bronze können in den 90-minütigen Kursen lernen wie Andersens kleine Meerjungfrau oder Arielle durchs kühle Nass zu gleiten. Der Anfängerkurs findet von 10:00 - 12:00 Uhr statt. Fortgeschrittene sind von 14:00 - 16:00 Uhr dran, bevor sich dann ab 16:00 Uhr erwachsene Meerjungfrauen die Flosse anziehen können. Anmeldungen sind unter www.goesf.de erbeten.